Hier meine Instagram Updates

25.02.2021

 

Vor fast einem Jahr war da die erste Idee. Nur ein paar Fetzen, von denen heute eigentlich nichts mehr übrig ist.
Da war diese Stimme, die sagte: „Hey, vielleicht kannst du mal drüber nachdenken?“
Eigentlich steckte ich noch so tief im Lektorat meiner Autobiografie, dass ich mich gerade gar nicht auf ein neues Projekt konzentrieren wollte. 
Also verging etwas Zeit. 
Erst im August schrieb ich den Prolog (der mittlerweile auch verändert ist), und brauchte nochmal fast drei Monate, bis die Geschichte mich einfach von hinten packte und schrie: „Jetzt setz dich hin und schreib mich auf.“
Vor vier Monaten startete also Projekt #uwiuv so richtig. Mit dem Vorsatz: „Jeden Tag ein kleiner Schritt.“
Der Winter war für mich eine harte Zeit. Dieses Jahr schlugen mich meine Depressionen manchmal so tief in ein Loch, dass ich kaum aus dem Bett aufstehen wollte.
Und doch gab es da diese lieben Menschen, die immer wieder nachfragten: „Toni, krieg ich mehr?“
Vielleicht hätte ich ohne meine wunderbaren Testleserinnen die Geschichte aufgegeben. 
Vielleicht hätten Maggie und Leo, mit denen ich in den letzten Monaten so viel Zeit verbracht habe wie mit sonst niemandem, das aber auch gar nicht zugelassen.
Sie wollten erzählt werden. Unbedingt.
Und nun sitze ich hier (zugegebenermaßen nicht mehr auf meinem Schreibtisch, während ich das hier schreibe) und weiß gar nicht, was ich denken soll.
•Ende• steht seit gestern um kurz vor Mitternacht in meinem Dokument.
Was soll das jetzt bedeuten? Vermutlich nicht, dass ich diese Geschichte jetzt einfach loslasse und in die Schublade lege, denn sie würde so laut brüllen, dass ich wirklich keine Wahl habe, sie irgendwann mit euch zu teilen.
Ich weiß jetzt gar nicht, wie ich diese melancholische und vielleicht überdramatische Caption beenden soll ... deshalb mache ich es einfach wie gestern: ENDE 

100.352 Wörter // 4 Monate // Eine Liebe 🧡

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04.03.2021

Hier kommt das häufig geforderte Update zu meinem aktuellen Projekt.
Manchmal frage ich mich, wie sich das anfühlen muss, wenn man schwanger ist.
Gibt es hier Mamas? Wurdet ihr auch immer gefragt, wie weit ihr schon seid ?
Okay, anderes Thema... das dauert nämlich noch etwas, denke ich.
Aber erstmal steht etwas Neues vor der Tür.

Etwas, was mir auch jetzt noch die Luft zum Atmen nimmt, sobald ich daran denke: 
Ich habe eine Literaturagentur gefunden .

Vor noch gar nicht so langer Zeit habe ich den Vertrag bei @agentur_schlueck unterschrieben und könnte darüber nicht glücklicher sein.

Damit bin ich meinem Ziel näher, meine Geschichten, (beginnend mit #uwiuv) in eure Bücherregale zu bringen.
Ich danke euch von Herzen für die vielen lieben Nachrichten, die ich bisher schon bekommen habe. Ihr glaubt gar nicht, wie sehr ihr mich motiviert, meinen großen Traum vom Schreiben weiter zu verfolgen.

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